Gelbweizen vom Schlossgut Köngen

golden, lecker, einzigartig im Geschmack

... trotz schwierigen Witterungsbedingung konnten wir 2021 ein gute Gelbweizenernte einfahren. In diesem Jahr ist der Gelbweizen innerhalb der Schlossmauer gewachsen.

Gelbweizen gehört zu den alten Getreidearten wie Emmer, Einkorn oder Dinkel. Da man lange Zeit besonders helle Mehle bevorzugte, wurden die Weizensorten mit einem gelben Mehlkörper nicht mehr nachgefragt. Heute sind Gelbweizensorten kaum mehr im Anbau. 

Seit einigen Jahren bauen wir diese besondere Weizensorte wieder auf unseren Feldern an. Obwohl der Ertrag geringer ist hat uns der Gelbweizen überzeugt. Im Hofcafé backen wir fast ausschließlich mit diesem Mehl. Aufgrund des hohen Gehaltes an sekundären Pflanzenstoffen und einem hohen Anteil an Karotinoiden besitzt das Mehl auch einen besonderen ernährungsphysiologischen Wert. Verwenden lässt sich Gelbweizenmehl wie herkommliches Mehl. Das Gebäck bekommt eine schöne Gelbfärbung und einen leicht nussigen Geschmack.

2,5 kg Gelbweizenmehl Typ 550

Verkauf im Hofcafé

Das Gelbweizenmehl lässt sich wie normales Weizenmehl verarbeiten.

Wir verwenden Gelbweizenmehl für: 

  • süße und herzhafte Hefeteige
  • Mürbeteig
  • Biskuit
  • Rührteig
  • Nudelteig
  • Strudelteig

 

Auch ohne Ei werden Backwaren mit Gelbweizenmehl schon gelb.


Bei Hefeteigen nicht zu viel Flüssigkeit zugeben, lieber zunächst mit etwas weniger Flüssikeit kneten und nach Bedarf noch Flüssigkeit zugeben.

Teige gut auskneten.